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Seit dem klar war, das der derzeitige Papst Benedikt XVI. ein Bayer ist gehen die Gästezahlen im Bundesland steil bergauf. Aus der ganzen Welt kommen Touristen um nicht nur München, den Chiemsee oder aber Schloss Neuschwanstein zu sehen, sondern wollen auch den Geburtsort des Papstes, das ländliche Marktl am Inn entdecken. Innerhalb der letzten 2 Jahre schauten sich über 250.000 Tagesgäste den kleinen Landfleck in Bayern an. Mit Stadtführungen in mehreren Sprachen oder aber Souveniers wie z.B. Papst-Bier, Benedikt-Kuchen, Pontifex-Medaillen, Büchern und Kerzen wird ordentlich verdient. Die Hauptattraktion des Dörfchens ist das Geburtshaus sowie der Taufstein von Joseph Ratzinger, so wie der Papst mit bürgerlichem Namen heisst.
Auch dem nahe gelegenen Wallfahrtsort Altötting tat die Wahl zum deutschen Papst gut. In den vorangegangenen Jahren überkam eine Besucherflaute den katholischen Ort. Das änderte sich aber am 19.04.07, dem Tag der Papstwahl, schlagartig. Fast eine Million Besucher kommen jährlich in den Ort an dem Bayern laut Aussagen am katholischsten ist.

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