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Weihnachten oder Silvester in New York zu feiern ist für viele Reisende ein Highlight. In dieser Woche aber wurden New York-Urlauber auf Geduldsprobe gestellt – an der Ostküste der USA legte ein Blizzard den Verkehr lahm und durchkreuzte so die Reisepläne vieler Urlauber.

In der Innenstadt von New York kam der Verkehr zum erliegen als ein heftiger Schneesturm, ein so genannter Blizzard, über die Metropole an der Ostküste der USA fegte. Dieser kündigte sich mit Blitz und Donner an und brachte innerhalb weniger Stunden rund weit über einen halben Meter Neuschnee mit sich. Straßen waren kaum noch passierbar und der New Yorker Bürgermeister Bloomberg forderte die Menschen sogar offiziell auf zu hause zu bleiben.

Von dem Schneechaos in New York waren aber nicht nur Einheimische, sondern auch viele Reisende und Urlauber betroffen. Reisende, die nach den Weihnachtstagen zurück in die Heimat fliegen wollten, mussten ihren Heimflug verschieben, da an den New Yorker Flughäfen die Flüge gestrichen wurden. Aber auch Reisende, die noch rechtzeitig zu Silvester in den Big Apple fliegen wollten, bekamen die Auswirkungen des Blizzard zu spüren, auch wenn ihr Flugzeug an einem der Flughäfen von New York landen konnte: Mehrere Maschinen mussten zunächst einige Stunden auf dem Rollfeld geparkt werden, da ihnen aufgrund der Witterungsverhältnisse zunächst keine Gates zugewiesen werden konnten.

So stand eine in Deutschland gestartete Maschine der Lufthansa mehr als 6 Stunden lang auf dem Rollfeld, bevor die Reisenden endlich das Flugzeug verlassen konnten. Von einer ähnlich langen Wartezeit betroffen waren Maschinen aus London, Istanbul und Paris. Am härtesten traf es aber die Passagiere eines Fluges aus Südkorea. Sie saßen rund neuneinhalb Stunden im Flugzeug fest, nachdem sie bereits einen 15-stündigen Flug hinter sich gebracht hatten.

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