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Am 27. März tritt am City Airport Bremen der Sommerflugplan in Kraft, in dessen Rahmen 40 Direktziele in 20 verschiedenen Ländern Europas und Nordafrikas angeflogen werden. Neu dabei sind Ziele wie Vilnius, Tallinn, Marrakesch, Enfidha, Izmir, Rhodos und Usedom.

Die Hanseaten versuchen den Spagat, sonnenhungrige Touristen möglichst nonstop an ihr Ziel zu bringen und Geschäftsleuten das Reisen in die ganze Welt zu ermöglichen. Der Löwenanteil der 290 wöchentlichen Starts aus Bremen führt zu den großen europäischen Drehkreuzen Frankfurt, München, Zürich, Amsterdam, Kopenhagen, Brüssel und Paris. Mehr als 160 Starts führen an diese Orte. Im Vergleich zum Vorjahr sinkt die Anzahl der wöchentlichen Starts um 19. Dies sei eine erfreuliche Entwicklung, berichten die Airlines. Ihre Maschinen seien besser ausgelastet, sie könnten größeres Fluggerät einsetzen. Dies reduziere den Flugverkehr und damit die Lärmbelastung über der Hansestadt.

Den Touristen winken Direktflüge in die sonnigen Regionen Europas und Nordafrikas. Deshalb habe man Bremens türkischen Städtepartner Izmir ebenso wie die griechische Insel Rhodos in den Flugplan aufgenommen, fliege aber selbstverständlich weiterhin bekannte und geschätzte Ziele wie Mallorca, Alicante und die türkische Mittelmeerküste an, erklärt Jürgen Bula, der Geschäftsführer des Bremer Flughafens.

Neu im Flugplan ist auch die baltische Metropole Vilnius. Sie ist neben Tallinn und Riga die dritte Stadt, die aus Bremen in dieser Region direkt angeflogen wird. Der Airport und die Fluglinien wollen dem steigenden Interesse der Menschen an diesen Orten gerecht werden, erklären die Verantwortlichen. Diese Orte seien von besonderem Interesse (Tallinn ist die europäische Kulturhauptstadt dieses Jahres) und bieten schnellen Zugang zu anderen beliebten Reisezielen, wie beispielsweise Helsinki.

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