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In Namibia, der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, nimmt die Bedeutung des Tourismus für die Wirtschaft des Landes immer mehr zu. Im Jahr 2010 haben 984.000 Urlauber das heiße Land im Südwesten des afrikanischen Kontinentes besucht.

NamibiaBei einem Urlaub Afrika kennen zu lernen, wird immer beliebter. Wie stark der Tourismus Afrika unterstützen kann, zeigt sich heute schon in besonderem Maße in den nordafrikanischen Ländern. Während sich dort beim Urlaub Afrika als Strandparadies erleben lässt, fasziniert Namibia vor allem durch seine herbe Natur und die kulturelle Vielfalt. Dies hat dazu geführt, dass nicht nur die Besucherzahl stieg, sondern sich im vergangenen Jahr auch die durchschnittliche Dauer eines Aufenthaltes auf 19 Tage steigerte. Damit blieben die Gäste zwei Tage länger in dem Land.

Zusammen mit den Franzosen und Niederländer bilden die deutschen das größte Kontingent an Urlaubern auf. Im Vorjahr stieg die Zahl derjenigen Deutschen, die sich für den Tourismus Afrika und hierbei Namibia aussuchten um sechs Prozent an. Insgesamt kamen damit 87.000 deutsche Gäste in das Land.

Bei Deutschen ist der afrikanische Staat auch beliebt, weil vielerorts noch das Idiom der ehemaligen Kolonialmacht gepflegt wird. In wieweit „Hummeldumm“, ein Bestseller des Autors Tommy Jaud, das Reiseverhalten beeinflusst hat, ist nicht bekannt. Aber die sehr sympathische Beschreibung Namibias mag manchen Leser zu einem Urlaub angeregt haben.

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