WDSF deckt Skandal auf

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Vor einigen Wochen berichteten wir bereits vom Delfin-Skandal an der türkischen Riviera. Deutschlands führender Türkei-Reiseveranstalter Öger Tours war der erste Reiseveranstalter, der seine Delfinarientouren storniert und somit auf das Drängen des WDSF reagiert hat. Jetzt bemüht sich das WDSF um den Rückzug der anderen Konzern-Reiseveranstalter aus dem, in diesem Fall, schmutzigen Delfingeschäft. Die Reiseveranstalter TUI, REWE Touristik, Schauinsland-Reisen, alltours und Neckermann betreiben momentan Delfinarientouren an der türkischen Riviera. TUI hat lediglich zwei Delfinarientouren storniert, die der Delfinarien in Belek und Antalya. In Kemer und Alanya hingegen kommen die Reisenden weiterhin auf ihre Kosten, hier werden die sehr fragwürdigen Delfinshows weiter angeboten. Nachdem das WDSF nun die Herkunft der Delfine aus dem ...

Reiseveranstalter storniert Delfinarien-Ausflüge

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Nachdem im Sealanya-Definpark in Alanya vom 6. bis zum 14. Februar 2010 vier von elf Delfinen starben, zog Öger-Tours, der größte Reiseveranstalter für Türkeireisen seine Delfintouren zurück und will vorerst auch keine mehr anbieten. Dies teilte man dem WDSF (Wal- und Delfinschutz-Forum) mit. Das die Stornierung der Delfin-Angebote in Zusammenhang mit den jüngsten Zwischenfällen steht ist zwar nicht bestätigt, erscheint aber als sehr kausal. Im Jahr zuvor hatte das WDSF die Herkunft von zehn Delfinen aufgedeckt. Diese wurden Opfer der japanischen Delfintreibjagd und wurden für 280.000 Dollar an ein türkisches Vergnügungsunternehmen verkauft. Die Delfine werden dort unter unwürdigen Haltungsbedingungen gehalten und dies sei laut dem WDSF ein ...

Thomas Cook noch immer mit roten Zahlen

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Der zweitgrößte Reiseveranstalter Europas Thomas Cook konnte die Kosten für den Konzernumbau senken und startete zwar noch immer mit einem Verlust ins neue Geschäftsjahr, aber mit einem deutlich geringeren. Dennoch klafft ein großes Loch zwischen der Anzahl der Reisebuchungen des letzten Jahres und der Buchungen dieses Jahres, dies merken die Unternehmen "Neckermann Reisen" und "Bucher Last Minute" besonders. Dem entgegen steht ein in Großbritannien zu erkennender Trend, der die Buchung von Urlaubstrips im Sommer vorweist. Der Chef von Thomas Cook, Manny Fontenla-Novoa, interpretiert dies als Anhaltspunkt dafür, "wie widerstandsfähig das Sommerurlaubsgeschäft ist". Nach Bekanntwerden dieser Nachrichten regierte die Thomas-Cook-Aktie positiv und einige Minuten nach Handelsbeginn erreichte die Aktie ein Plus von ...